Kanzleipoetisches
Kollege H. macht auf die inhärente Poesie der Kanzleisprache aufmerksam, zu Recht.
Afternutznießung*, welch lyrische Vokabel – als wär sie geradewegs aus einem Sonett entsprungen. (etwaige prosaischere blumige Assoziationen beruhen mutmaßiglich* auf Bösgläubigkeit*.)
Als poesievolle Kanzleitradition wird Nutznieß* und Nießbrauch* bei Fruchtgenuss* gepflogen, was keine Obstallergie ist, sondern Amtsösitanisch. Gesundheit.
(Niesen ist übrigens nirgends verboten, jedenfalls nicht laut Nießrecht*.) (außer im Keith Jarret-Konzert.)
Wo ein Aftermieter* daheim ist, darf der kanzleipoetisch Versierte gern raten.
Afternutznießung*, welch lyrische Vokabel – als wär sie geradewegs aus einem Sonett entsprungen. (etwaige prosaischere blumige Assoziationen beruhen mutmaßiglich* auf Bösgläubigkeit*.)
Als poesievolle Kanzleitradition wird Nutznieß* und Nießbrauch* bei Fruchtgenuss* gepflogen, was keine Obstallergie ist, sondern Amtsösitanisch. Gesundheit.
(Niesen ist übrigens nirgends verboten, jedenfalls nicht laut Nießrecht*.) (außer im Keith Jarret-Konzert.)
Wo ein Aftermieter* daheim ist, darf der kanzleipoetisch Versierte gern raten.
Apostrophisches - Mi, 13:44



gruss a.