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Kanzleipoetisches

Kollege H. macht auf die inhärente Poesie der Kanzleisprache aufmerksam, zu Recht.

Afternutznießung*, welch lyrische Vokabel – als wär sie geradewegs aus einem Sonett entsprungen. (etwaige prosaischere blumige Assoziationen beruhen mutmaßiglich* auf Bösgläubigkeit*.)

Als poesievolle Kanzleitradition wird Nutznieß* und Nießbrauch* bei Fruchtgenuss* gepflogen, was keine Obstallergie ist, sondern Amtsösitanisch. Gesundheit.

(Niesen ist übrigens nirgends verboten, jedenfalls nicht laut Nießrecht*.) (außer im Keith Jarret-Konzert.)

Wo ein Aftermieter* daheim ist, darf der kanzleipoetisch Versierte gern raten.
anderGast - Fr, 15:35

mutmasslich logiert er in der analogie.

gruss a.

Robert (Gast) - Fr, 19:13

cool find ich den gegenvorschlag von google: "meinten sie afterenzündung?" :-D ein brüller!

und das captcha ist dicht dran: arter

Helmut (Gast) - Fr, 21:12

Ist After nicht hinter? Der Seemann würde in diesem Fall dann achtern sagen.
Also achtern des Mieters. Also der, der hinterher kommt, oder?

Der Amtsweg ist das Ziel.

Parteienverkehr

Ja, es ist freilich...
nömix - Do, 01:27
mamma mayer!
knoedelmoedel - Mo, 12:14
“Reflexivität“...
nömix - So, 19:59
Bei diesem 'sich'...
walhalladada - So, 18:21
ich dachte, die...
testsiegerin - So, 17:59

Amtsverkehr

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