Freitagstexter, Preisvergabe

Danke an alle Teilnehmer für die zahlreichen Beiträge zum Freitagstexter-Bewerb.
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Publikumsapplaus gespendet wurde dieses mal wieder für Kollegin cappuccina und für anonymer Gastkommentar.
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Preiswürdig waren viele Bei­träge, freilich kann nur einer als Preisträger benannt wer­den, so will es das Reglement.

Die eingehende Prüfung und Beurteilung sämtlicher hieramts eingelangter Wettbe­werbsbeiträge durch die unerbittliche Jury (Abb. u.) führte zu folgendem Entscheid:
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Der Wanderpreis wird diese Woche an Kollegen speedhiking weiterverliehen, für den Text zum Bild:
    »Mit dem fortschreitenden Verfall der Beinbekleidung nahm auch das Empire an Bedeutung ab. Good old times!«

2. März

Heute vor 60 Jahren wurde in Des Plaines/Illinois das erste McDonald’s Restaurant*) eröffnet – ein denkwürdiger Fortschritt in der Entwicklungsgeschichte des organi­schen Stoffwechsels. Erstmals gelang es, dem menschlichen Verdauungssystem ein Produkt zuzuführen, an welchem zwischen Nahrungsaufnahme und Ausscheidungs­prozess keinerlei Qualitätseinbuße festzustellen ist.

1. März

»Ein Kompliment ist eine freundliche Wahrheit mit etwas Make-up.«
(Hannelore Schroth)
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Heute ist übrigens der Internationale Tag der Komplimente, laut Wikipedia eingeführt als “Tag, an dem besonders viele Komplimente gemacht werden sollen“. Das ist freilich Unsinn – sparen tut man ja auch nicht nur am Weltspartag. Auch mit Komplimenten sollte man sparen, jedoch nicht geizen. Ein Kompliment zu machen aber sollte Kür sein und nicht Pflicht, etwa weils grad im Kalender steht.

Bei Kollegin Modeste klagt einer, er habe »zu viele schlechte Erfahrungen mit Kompli­menten aus heiterm Himmel heraus« gemacht. Dabei gibt es ein einfaches Rezept, wie man ein Kompliment machen kann ohne sich der peinlichen Situation auszusetzen, dass es als unerwünscht ankommt, ich verrate es Ihnen: leiten Sie stets mit der unver­fänglichen Frage ein »Hören Sie gern Komplimente?« – ich kann Ihnen versichern, dass die Mehrzahl aller Angesprochenen daraufhin antworten wird »Welches denn?« Dann machen Sie Ihr Kompliment. Ein geringerer Teil wird Ihnen erwidern »Nein,« – um gleich daran mit der Gegenfrage anzuknüpfen »Welches wäre es denn gewesen?« Dann verraten Sie es. Und lediglich eine Minderheit wird Ihnen dezidiert mit einem abschlägigen »Nein.« antworten. Auch recht, wer Ihr Kompliment nicht hören will, wirds halt nicht hören. Es ist ganz einfach.

Freitagstexter

Die vormalige Preisträgerin Frau Testsiegerin übertrug mir abermals die Ehre, den Bewerb auszurichten – Sie kennen die Regularien:

Alle sind eingeladen, zu dem Foto (u.) einen trefflichen Kommentar, Aperçu, Kalauer, Bildtext usw. zu verfassen. Der Preisträger wird am kommenden Mittwoch hieramts bekanntgegeben und gewinnt einen Wanderpokal sowie eine bewegende Laudatio, des weiteren obliegt ihm die Fortsetzung der Veranstaltung auf seiner Webseite. Möge die Übung gelingen:

Kopfloses


Leider stellte sich die Beschaffung der benötigten Lebend-Spenderkörper schwieriger als erwartet dar. Daher nahm sich Herr Canavero vor, es stattdessen lieber andershe­rum zu versuchen.

Der Amtsweg ist das Ziel.

Parteienverkehr

herzlichen Glückwunsch!
testsiegerin - Mi, 15:33
Lieber ernst...
nömix - Mi, 08:19
Good gracious!...
speedhiking - Mi, 07:26
Obwohl es angesichts...
ernst offshore (Gast) - Di, 12:05
Erraten Sie den...
Wienerle (Gast) - Di, 08:37

Amtsverkehr


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