.. krähen die auf der
Titelseite von
ÖSTERREICHs auflagenzweitstärkster Verschenkzeitung drauflos.
Worum gehts: Die österr. Bundesbeschaffungsagentur (untersteht dem Finanzministerium) hat 2009 einen Rahmenvertrag mit dem Bestbieter BMW über die Lieferung von 150 Regierungs-Dienstfahrzeugen mit Preisrabatten bis zu 45% ausgehandelt.
| »Der Beamte, der diesen Super-Deal für die Regierung eingefädelt hat, [..] erspart jedem Steuerzahler eine Menge Geld für teure Dienstautos.« |
Das sagt Herausgeber Fellner selber, in seiner Kolumne “Das sagt Österreich“. Und das sagt
ÖSTERREICH,
Kurzversion:
De facto. Geschenkt. (
ÖSTERREICHisch für Außerösische: “de facto geschenkt“ heißt soviel wie “(fast) gratis“ heißt soviel wie “um bis zu 45% billiger“.)
Wer als erster herausfindet, wo sich in der Geschichte ein Auto-Skandal versteckt hat, gewinnt ein
ÖSTERREICH-Jahresabo. (Ah nein, gibts ja eh geschenkt. De facto.)