Laut einer aktuellen Studie

»Höret, was Erfahrung spricht: Hier ist’s so wie anderswo.
Nichts Genaues weiß man nicht, dieses aber ebenso.«
Otto Grünmandl



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(Und das, obwohl Männer im Gegensatz zu Frauen mit zwei Denkorganen ausgestattet sind, wie man weiß ;)
FrauDinktoc (Gast) - Sa, 00:34

Dafür können Frauen im Gegensatz zu Männern beide Hälften ihres einen Denkorgans gleichzeitig benutzen.

steppenhund - Sa, 09:49

Sorry, FrauDinktoc, so sehr ich Ihre Kommentare bis jetzt immer geschätzt habe, ist dieser Kommentar nicht so humorvoll wie er scheint.
Denn in Wirklichkeit ist die rechte Gehirnhälfte ein Supercomputer für sich, den man mit der linken nur richtig anzustoßen wissen muss.
Ein Freund hat das einmal so beschrieben: wenn ich ein (berufliches) Problem lösen muss, so setze ich mich in ein Kaffeehaus, skizziere mir das Problem auf einem Blatt Papier. Dann lege ich es weg und trinke genüßlich meinen Kaffee zur Ansicht von Zeitungen und Magazinen. Nach 15 Minuten widme ich mich wieder meinem Problem und die Lösung taucht auf.
Sicher kennen Sie die Geschichte vom Benzolring, den Kekulé geträumt haben soll. Ich kann aus eigener Erfahrung bestätigen, dass manche Probleme im Traum gelöst werden. Man muss nur beim Aufwachen die Augen geschlossen halten und sich bei geschlossenen Augen die Idee aus dem Traumgedächtnis ins Bewusstsein zurückbringen. Leider wacht man nicht immer rechtzeitig auf:)
Aber bestimmte Probleme (auch mathematische) lösen sich besser und schneller mit der rechten Gehirnhälfte als mit unendlichem Grübeln. Man muss das nur trainieren. Und es ist ein ziemlich orgastisches Gefühl, wenn einem Lösungen einfach "einzufallen" scheinen.
-
Ich versuche immer, die mir anvertrauten Menschen davon zu überzeugen, dass es funktioniert. Bis jetzt hat noch jeder nach Absolvierung eines bestimmten Kreativitätstests, der nur zehn Minuten dauert, ein großes "Ah" von sich gegeben.
FrauDinktoc (Gast) - Sa, 10:19

Nun, Herr Steppenhund, das eine schliesst das andere ja nicht aus. Die von Ihnen geschilderte Vorgehensweise habe ich auch schon mehrfach erfolgreich angewandt - ehe man sich völlig in ein Problem verrennt, legt man es besser eine Weile zur Seite und kehrt im besten Fall mit neuem Blickwinkel und baldig folgender Lösung zu ihm zurück.
Ich reflektierte in meinem Kommentar nur auf den Vorteil der Frauen, BEIDE Möglichkeiten zu haben. Als garstiges Weib könnte ich jetzt noch hinterherschieben, dass daher systemimmanent auch nur Frauen in der Lage sind zu erkennen, wann die getrennte bzw. gemeinsame Inbetriebnahme der Hirnhälften das jeweils beste Egebnis zeitigt, aber das würde ich ja niemals öffentlich sagen.
cappuccina - Sa, 10:31

Daß die zwei männlichen "Denk"-Organe nie gleichzeitig funktionieren, weiß frau natürlich auch ;-)
steppenhund - Sa, 10:37

Nun, dann hat der Mann halt DREI:))
FrauDinktoc (Gast) - Sa, 11:16

Formal ja, Herr Steppenhund, aber da die Benutzung des einen Denkorgans die Nutzung des anderen ausschliesst, sind es bei Männern de facto doch nur zwei.
Männer haben es eben schwer.
wvs - Sa, 11:30

Biologisch betrachtet - und das ist eine ernstgemeinte Replik - sind sowohl Frauen als auch Männer zum Zeitpunkt höchster Erregung in ihrer Wahrnehmung durch die Filterfunktion der sogenannten Formatio reticularis eingeschränkt, stark fokussiert ist wohl genauer.

Und strenggenommen ist völlig klar:
Wenn ein Organ - welcher Art auch immer - vorhanden ist bedeutet seine Nichtbenutzung keinesfalls dessen Verlust. Es ist also stets DA. Nur momentan nicht in Gebrauch ....

Insoweit sind Zahlendiskussionen müßig.
wvs - Sa, 02:52

Das Zweite SPRINGER'sche Gesetz sagt:

"Mit steigender Umgebungstemperatur
wächst die Zahl von Studien exponentiell.
Die Qualität der Ergebnisse verhält sich reziprok."


q.e.d.

steppenhund - Sa, 09:52

Aus den oben genannten Studien lässt sich aber eine wissenschaftliche Erkenntis ableiten: Journalisten, welche solche Studien zitieren, sind sowohl dümmer als Frauen als auch dümmer als Männer. Das ist doch auch schon etwas wert zu wissen.

404 - Sa, 10:07

Das kann ich bestätigen.
steppenhund - Sa, 11:28

Darin liegt der große Vorteil von Impotenz:) Er macht uns den Frauen ebenbürtig!

Eugenie Faust - Sa, 12:02

Mich nerven diese medialen Geschlechterdebatten ja eher.

Es scheint wohl so zu sein, dass Frauen inzwischen (im Mittel) gegenüber Männern aufgeholt haben und neuerdings sogar bessere Testergebnisse erzielen. Aber was heißt das schon?

nömix - Sa, 12:26

Man weiß eh nimmer, was man glauben soll ..
  (Klinikum Zeitung)
Onkel Ernstl - Sa, 12:53

"Frauen sind keine Männer - auch in Bayern?" :-)
Eugenie Faust - Sa, 13:08

oder:
Beide Geschlechter sind gleich intelligent,
besonders die Frauen!
; )
Jossele - Sa, 18:05

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