7. April

Heute vor 76 Jahren wurde der große Francis Ford Coppola geboren.

Als seine Tochter Sofia Coppola für ihr Drehbuch zu Lost in Translation den Oscar erhielt, wurde ihr berühmter Vater gefragt, wie viel er wohl zu dem Erfolg seiner Tochter mit bei­ge­tra­gen habe.
»Mit beigetragen?« entgegnete darauf Papa Coppola, »ohne mich hätte es diesen Erfolg nie ge­ge­ben!«
Erstaunte Frage: »Ja, stammt das Drehbuch denn von Ihnen?«
Coppola: »Nein, aber die Autorin.«
anna25bell - So, 08:33

ja wo er recht hat , hat er recht !

DonnaVivace - So, 10:57

das nennt Frau Familienbande!
DonParrot - So, 09:12

Bravo bravissimo!

svashtara - So, 13:05

Das ist

nicht ganz von der Hand zu weisen... aber ich denke, dass Papa bestimmt mal über das Drehbuch von Töchterlein geschaut hat... oder?

nömix - Di, 07:31

Das kann man glaub ich mit Gewissheit ausschließen: Papa Coppola hat den Film seiner Tochter ja schließlich produziert, und Produzenten schauen bekanntlich grundsätzlich niemals in Drehbücher :)
(zweifellos ist »Lost in Translation« ein bemerkenswerter Film, was Inszenierung und Darsteller angeht, insbesondere der grandiose Bill Murray – das Drehbuch per se gibt aber eigentlich gar nicht viel her. Warum es ausgerechnet dafür einen Oscar gab, darüber wurde eh heftig diskutiert. Sofia Coppola sagt selbst, dass viele Szenen und Dialoge gar nicht so im Script standen sondern bei den Dreharbeiten in Tokio spontan improvisiert wurden.) (so kam es auch zu dem großen Rätselraten über den letzten Satz, den Bob Charlotte zum Abschied ins Ohr flüstert. Murray und Scarlett Johansson haben es nie verraten. Und Regisseurin Coppola, in Interviews hartnäckig bedrängt ob sie denn wisse, was ihre beiden Protagonisten miteinander zu flüstern hatten, behauptete stets: natürlich kenne sie Bobs letzte Worte – aber gab sie ebenfalls nicht preis.)
(im Original-Drehbuch stand übrigens ursprünglich, ganz banal:)
                    CHARLOTTE
           I’ll miss you.

                    BOB
           I know, I’m going to miss you, too.
steppenhund - Di, 17:07

Lost in Translation

hat mir sehr gut gefallen. Doch ich weiß nicht, ob es mir auch dann gut gefallen hätte, wenn ich die Zustände in Tokyo nicht gekannt hätte.
Insofern bin ich auch skeptisch, wonach das Drehbuch eigentlich beurteilt wurde.
Dr.E. - Mo, 21:36

Das ist

... zwar richtig, aber trotzdem nur die halbe Wahrheit!

boomerang - Mo, 10:42

Die Autorin stammt sogar aus seiner Feder.

Lo - Di, 09:21

Ist das im Zusammenhang mit Vögeln zu verstehen?

Der Amtsweg ist das Ziel.

Parteienverkehr

Vielleicht hat...
gnaddrig (Gast) - Mi, 22:21
Das möchte...
Trithemius - Mi, 13:38
;-))
Lo - Mi, 05:57
Unter so einem...
Shhhhh - Di, 23:49
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https://oesiblog.wordpress.com/ (Gast) - Di, 19:40

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