Heute ist übrigens
schon wieder, wie jedes Jahr am 2. Freitag im Oktober, Welt-Eiertag.
Anlassdichter Kollege KrassNick hat zur Feier des Eies ein erbauliches Gedicht gereimt:
Hervorgebracht durch die Natur
ward mit dem Ei die Eieruhr.
Denn kocht im Wasser eines man
und schlägt es auf, so weiß man dann:
Ist innen hartgekocht das Ei,
sind zehn Minuten nun vorbei.
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© mit freundl. Genehmigung M. Krassnig.
Die von Herrn Trithemius aufgeworfene Frage aller Fragen, »Was wird zuletzt da sein, das Ei oder das Huhn?«, konnte
hieramts bereits hinreichend aufgeklärt werden.
Dank Bild-Zeitung wissen wir jetzt auch, wo die Wale ihre Eier ausbrüten:
(Bild.de)