Aufgelesenes

Aufgelesenes (LXXX)

20 Minuten
SWR4
ÖSTERREICH

Hippothetisches

Welche Qualifikationen braucht es eigentlich um Motorjournalist zu werden, brauchts dafür irgendwelche Grundkenntnisse oder kann das jeder ahnungslose Laie werden, der grad zufällig einen Führerschein hat? Grundkenntnisse aus der Schulzeit, wie z.B. dass Gewicht in Kilogramm gemessen wird und nicht etwa in Pferdestärken oder der­gleichen. Die Frage stellt sich nämlich, weil hier schon wieder mal so ein Fachsimpel daherschwadroniert:

Wären somit hypothetische 1.260 PS, bei einem Gewicht des betreffenden Fahrzeugs von 700 Kilogramm. Was natürlich grober Blödsinn ist – tatsächlich hat das Fahrzeug 380 PS, das ergibt ein Leistungsgewicht von 1,8 Kilogramm (der Maßeinheit für Ge­wicht, wie wir aus der Schule wissen) pro PS.
(Vielleicht hat ja der zukünftige Motor-Fachspezi von der Presse in der Schule grad ge­fehlt, als das dran war.)

Aufgelesenes (LXXIX)



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Kölner Stadt-Anzeiger

TOP NEWS

»Es ist wahrhaft kein Schmarrn zu blöd,
dass er nicht in der Zeitung steht.«
(Martin Krassnig)

Die Wandersage von dem zusammensteckenden Paar, das wegen Penis captivus*) mit der Rettung ins Spital eingeliefert und vom Arzt getrennt werden muss, hab ich als Rettungsfahrer schon vor Jahrzehnten gehört, und seitdem noch paarmal. Jetzt wird der Schmarrn von einer italienischen Klatschpostille wiederum neu aufgewärmt, und weil den Spezis von der Abschreib-Journaille bekanntlich kein Schmarrn zu blöd zum abschreiben & weitererzählen ist, wandert der aktuell grad wieder in den Top News durch den Medienwald. “Top News“ – eine Jahrzehnte olle Wanderkamelle.
.(oe24.at | Krone| Blick | Bild)

16. September

»Gott soll einen hüten vor allem, was noch ein Glück ist.«
(Friedrich Torberg, “Die Tante Jolesch“)

Heute vor 106 Jahren wurde der große Friedrich Torberg (1908-1979) geboren. Wenn man allenthalben in der Zeitung liest, wie die Leute landauf landab unentwegt vom Glück verfolgt werden, so erinnert das an seine Tante Jolesch:
Als sich einer bei einem Unglück den Arm gebrochen hatte, sagte sie: “Noch ein Glück, der Arm hätte ab sein können“. Als einer bei einem Unglück einen Arm verlor, sagte sie: “Noch ein Glück, er hätte tot sein können.“ Und als einer bei einem Unglück ums Leben kam, da sagte sie: “Noch ein Glück, hat er nicht lang leiden müssen.“



Was daran konkret ein Riesenglück sein soll, statt gegen einen Laterne(n)mast gegen einen Alle(e)baum zu prallen, konnte freilich noch nicht herausgefunden werden.


Glück im Unglück, dass der Betonmauer nix passiert ist.

Glück im Unglück, dass der junge Biker offenbar so klein war, um unter der Leitplanke stehen zu können ohne sich daran den Kopf anzuschlagen.

Der Amtsweg ist das Ziel.

Parteienverkehr

Wie kommen Sie...
Stefan R. (Gast) - Sa, 19:18
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Thorsten#87 (Gast) - Sa, 17:48
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Irene aus München (Gast) - Sa, 15:52
werden da generell...
weltbeobachterin (Gast) - Sa, 14:28
Ach, Sie meinen...
nömix - Sa, 14:08

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