Wissenswertes

Neues vom kraftfahrzeugtechnischen Ratgebe-Spezialisten

Wer in der Fahrschule nicht aufgepasst hat was beim Aufleuchten der Kontrollleuchten im Auto zu tun ist und danach googelt, findet auf der AutoScout24-Ratgeberseite die Ant­wort:
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Schau mer mal, was »wir« etwa im Falle des Aufleuchtens der Bremskontrollleuchte für fach­män­nische Ratschläge darzubieten haben:
Man muss selber kein kraftfahrzeugtechnischer Fachmann sein, um die Unsinnigkeit dieser so­ge­nannten »Autoratgeber«-Ratschläge zu erkennen ..

Ursprüngliches

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Dank SZ-Magazin wissen wir nun endlich, dass der Reißverschluss ursprünglich von den Inuit Grönlands erfunden wurde.

Update: Countdown zum Weltuntergang

(ÖSTERREICH-Alleinstellungsmerkmal, laut Eigendarstellung)
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Österreichs auflagenzweitstärkste Verschenk-Volksinformationspostille informiert:
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Der ÖSTERREICH.at-Weltuntergang & Auslöschung der Erde-Liveticker:
(alle: ÖSTERREICH.at)
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(Nicht dass sich hinterher wer beschwert, es wär’ ihm nicht rechtzeitig vertickert worden.)

Wissenswertes von A bis Z

Der Axolotl ist ein mexikanischer Grottenmolch und wurde von den Azteken als heiliges Tier verehrt, von daher erklärt sich der Begriff: »Molch der frommen Den­kungsart«.
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Der Name Axolotl stammt aus der Aztekensprache und bedeutet übersetzt: »Tier, das noch däm­licher aussieht als es heißt«.

15. April  – Der Grundrechnungsbeauftragte rechnet vor:

Heute vor 105 Jahren ging die Titanic unter, wobei über 1.500 Menschen star­ben. Was Öster­reichs auflagenzweitstärkstes Verschenk-Volks­in­for­ma­ti­ons­organ Wis­sens­wer­tes darüber mit­zu­tei­len weiß:
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Dass der Untergang der Titanic das größte Schiffsunglück aller Zeiten gewesen wäre, wie wir aus ÖSTERREICH erfahren, war im Rest der Welt bis­her noch nicht bekannt.
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Dass über 1.500 Menschen mehr als 300 sind, hat der ÖSTERREICH-Grund­rech­nungs­be­auf­trag­te sehr schön ausgerechnet. Ob im Kopf oder per Taschenrechner, ist nicht überliefert.
Dass das Unglück im arktischen Meer geschehen wäre anstatt im Atlantik, war ebenfalls bis­her nicht bekannt. Wiederum stellt sich heraus:
(ÖSTERREICH-Alleinstellungsmerkmal, laut Eigendarstellung)

Beeindruckend, wie es dem Verschenkblatt-Schreiberling gelingt, soviel frei erfundenen Un­sinn in einem ein­zi­gen Ab­satz hervorzubringen – das erreicht schon beinahe Qua­li­täts­jour­na­lis­mus-Ni­veau.

14. März

Heute vor 30 Jahren, am 14. März 1987 um 1:59 pm Ortszeit, wurde am Ex­plo­ra­to­rium, dem Museum für Wissenschaft, Kunst & menschliche Erkenntnis zu San Francisco, erstmals der Pi-Tag zelebriert. 22 Jahre danach ernannte der US-Kon­gress den 14. März zum offiziellen Nationaltag für die Kreiskonstante Pi.
Der exakte Zeitpunkt entspricht gemäß ame­ri­ka­ni­scher Datumsschreibweise 3/14 und Uhrzeit der Kreiszahl Pi bis zur fünften Dezimalstelle: 3,14159. Die Zeremonie »um eine runde Sache zu feiern« besteht darin, dass die Teilnehmer im Kreis um den sogenannten Pi-Schrein in der Mitte des Exploratoriums herumlaufen, wobei sie kreis­rund gebackene Kuchen verzehren.
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(Über die Zahl Pi wurden seinerzeit hieramts etliche launige Verse gereimt; höchst »Er­staun­li­ches« darüber weiß übrigens auch DIE WELT zu verraten.)

Sinnentleertes

Ob der Kollege SPIEGEL-Wirtschaftsredakteur eigentlich selber weiß, was er mit dieser Non­sens­mitteilung mitzuteilen beabsichtigt, ist nicht überliefert:
Bedeutet wohl sinngemäß soviel wie: Nachts ist die Bahn schneller als draußen.

20. Jänner – Wissenswertes über Pinguine

Heute ist übrigens der Ehrentag der Pinguine: »Es handelt sich dabei um einen Tag, an dem das Wissen über Pinguine erweitert werden soll.«
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Was Sie über Pinguine vielleicht noch nicht gewusst haben:
Der Name Pinguin leitet sich von dem walisischen Ausdruck pen gwyn ab, und das be­deu­tet: »weißer Kopf«. Bemerkenswert daran ist, dass Pinguine niemals weiße Köpfe haben.

(WELT ONLINE)
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Dank der Technik muss niemand in die Arktis, um dort Pinguine zu zählen. Pinguin­zähler in der Arktis soll angeblich ein ziemlich frustrierender Job sein.
(Heute)
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Man muss nicht alles glauben, was uns die Experten in Österreichs auflagenstärkstem Gratis-Volksbildungsorgan weismachen wollen:





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4. Jänner – Welt-Braille-Tag

Der Welt-Braille-Tag wird alljährlich am 4. Jänner gefeiert, dem Geburtstag des Erfinders der Blindenschrift Louis Braille (1809-1852).

(Seinen Todestag pflegt er indessen selber zu feiern :)

10. Dezember – Wissenswertes von A bis Z: Platypisches

Heute vor 265 Jahren wurde der englische Naturforscher George Shaw (1751-1813) geboren, er führte die ersten wissenschaftlichen Untersuchungen an Axolotl sowie Schnabeltier durch.

Als Shaw erstmals ein Exemplar eines Schnabeltiers in Form eines getrockneten Balgs zur Un­tersuchung und Erstbeschreibung vorgelegt bekam, hielt er diesen alsogleich für die kuriose Fäl­schung eines Scherzbolds, welcher ihn aus verschiedenen Teilen eines Bibers und einer Ente zusammengenäht hatte – zu einer Art antipodischem Raurackl, sozusagen.

Kollege KrassNick beschreibt das Schnabeltier, recht anschaulich, in einem Vierzeiler:
    Das Schnabeltier, das wissen wir,
    hat insgesamt der Flossen vier,
    davon auf jeder Seite zwie:
    dies dient, man ahnt's, der Symmetrie.
Im Einleitungstext zu seinem Film Dogma bezeichnet Autor und Regisseur Kevin Smith das Schnabeltier als »lebenden Beweis dafür, dass Gott Humor haben muss«.

Auch diesen Sachverhalt hat Kollege KrassNick wiederum in erbauliche Reimverse gefasst:
    Als Gott das Schnabeltier erschuf
    da war er grad recht lustig druff
    und fragt' es: Ente oder Biber -
    na, wie hätten wir's denn lieber?
    Das Schnabeltier, darob verwirrt,
    wusst' Antwort nicht sogleich zu geben,
    so ward's vom lust'gen Gott kreiert
    als Mischkulanz - so ist das Leben.
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© mit freundl. Genehmigung M. Krassnig

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Aber ja, so ein...
kiryl - Mi, 08:51
da wurde augenscheinlich...
david ramirer - Mi, 08:45
Dass die betreffende...
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