17. November
Gordon Lightfoot feiert heute Geburtstag, na sowas. In den Achtzigern war er auf dem besten Weg, sich ins Nirvana zu saufen, hab gar nicht gewusst dass der noch am Leben ist. Alkohol konserviert anscheinend wirklich.
war sein größter Hit, Anfang Siebziger. Hört man heute manchmal noch, als Instrumentalversion degradiert zu Kaufhaus-Hintergrundmusik oder auf deutschen Tankstellen-Klos.
Was für eine Schnulze – fast peinlich zugeben zu müssen dass man als junger Spund mal sämtliche Gordon Lightfoot-Platten im Regal hatte. Hab mir seinerzeit sogar extra einen Goldfisch zugelegt um ihn “If You Could Read My Mind“ zu nennen: weil ich fand der Songtitel wär ein so origineller Name für einen Goldfisch, dass es unbedingt einen geben müsse der so heißt.
war sein größter Hit, Anfang Siebziger. Hört man heute manchmal noch, als Instrumentalversion degradiert zu Kaufhaus-Hintergrundmusik oder auf deutschen Tankstellen-Klos.
Was für eine Schnulze – fast peinlich zugeben zu müssen dass man als junger Spund mal sämtliche Gordon Lightfoot-Platten im Regal hatte. Hab mir seinerzeit sogar extra einen Goldfisch zugelegt um ihn “If You Could Read My Mind“ zu nennen: weil ich fand der Songtitel wär ein so origineller Name für einen Goldfisch, dass es unbedingt einen geben müsse der so heißt.
Nostalgisches - Di, 07:52

Drei Jahre zuvor waren die ersten Menschen auf dem Mond gelandet, aber bis ins Jahr 1972 gehörte Neulengbach im schönen Wienerwald zu den letzten Gemeinden im österreichischen Post- Telefonnetz, die auf den Anschluss an den Selbstwählverkehr warten mussten. Bis dahin hatten wir daheim ein schickes Kurbeltelefon ohne Wählscheibe, wie im Bild (links) – noch Anfang 70er-Jahre, nicht gelogen. Wenn man jemand anrufen wollte, musste man kurbeln, damit sich das Fräulein vom Amt meldete. Der sagte man die Nummer an, mit der man telefonieren wollte, und draufhin stöpselte sie die Verbindung zum gewünschten Teilnehmer durch. Wenn wir als Kinder beim Neulengbacher 


