Ösitanisches

29. November

Heute vor 125 Jahren erblickte der seinerzeitige österreichische Bundeskanzler (1953-1961) Julius Raab das Licht St. Pöltens. Raabs Volkstümlichkeit und Bodenständigkeit war legendär: täglich zur Mittagszeit sah man ihn zum Greißler ums Eck spazieren, um eine Knackwurst zu erwerben, welche er anschließend an seinem Schreibtisch im Kanzleramt zu verzehren pflegte. (Eine sogenannte »Beamtenforelle«. Heißt so, weil sie dem traditionell miserabel besoldeten österr. Beamten als ver­gleichsweise preiswerter Ersatz für den teuren Fisch diente, welchen er sich von seinem kargen Salär selten leisten konnte. Unlautere Fleischer pflegten das Brät zur Herstellung ihrer Knackwürste über Gebühr mit billigem Getreidemehl zu strecken.) Als Erz- Schwarzer – die ÖVP stand in enger Allianz mit der katholischen Kirche, von Säkularität war dazumals noch keine Rede – darauf angesprochen, ob es nicht unstatthaft sei auch frei­tags am kirchlichen Fasttag eine Wurst zu essen, rechtfertigte sich Raab:
»Knackwurst gilt ja nicht als Wurst, die gilt als Mehlspeis’.«
____________________
Historisches Fotodokument: Julius Raab verzehrt eine Knackwurst..

Pepihacker

Im Kommentar zu einem Beitrag für sein nostalgisches Erzählprojekt »Die Läden meiner Kind­heit. Ein lite­ra­ri­scher Ausflug in eine ver­sun­ke­ne All­tagskultur« be­merk­te Kollege Trithemius die zuweilen kurios an­mu­ten­den Berufs­be­zeich­nun­gen aus der ost­mit­tel­bai­ri­schen Um­gangs­sprache, eine solche ist auch der Pepihacker:
─────────────────────────────────────────────
.
Neben dem Branntweiner Ondra in der Neulengbacher Wienerstraße hatte der Ross­fleisch­ha­cker Sturzeis sein Geschäft. Zufällig findet sich bei Kollegin Jou­lu­puk­ki eine Aufnahme zweier solcher Geschäfte in der nämlichen Kon­stel­la­tion:


Branntweiner & Pepihacker, © mit freundl. Genehmigung Kollegin Joulupukki
.
In den Nachkriegsjahrzehnten gab es zahlreiche Pferdefleischhacker, in Ostösterreich Pepi­ha­cker genannt. Die Be­zeich­nung kam wahrscheinlich daher, weil aus Schweif und Mähnen der ge­schlach­te­ten Tiere neben Ross­haarmatratzen und Polsterfüllungen auch kostengünstige Pe­rü­cken oder Toupets (österr.: “Pepi“) her­ge­stellt wurden. Be­mer­kens­wert, dass der Pepihacker auch Gigerer genannt wurde – eben­so wie die Pferde, welche ihm zur Verarbeitung zu­ge­führt wurden. Als Gigerer wurde also das zur Schlach­tung bestimmte Tier, gleichzeitig aber auch der Schlachter selber so be­zeich­net.
Beim Rossfleischhacker Sturzeis kauf­ten wir nicht ein, da mein Vater Holzkaufmann war und von den Bau­ern und Wald­ei­gen­tü­mern, die er beruflich besuchte, häufig Schlacht- oder Wild­fleisch heim­brachte. Aber zum Namenstag kriegten wir als Kinder 2 Schilling und durften uns was drum kau­fen, und ich lief damit zum Sturz­eis in die Wienerstraße und kaufte mir statt Naschkram eine Le­ber­käs­sem­mel. Erst wenn Du ein­mal einen heißen, dampfenden Ross­le­ber­käs direkt aus dem Back­ofen vom Pepihacker ge­ges­sen hast, weißt Du was eine De­li­ka­tesse ist.
Heutzutage werden in Österreich jähr­lich nur mehr wenige hundert Pferde ge­schlachtet und das selten gewordene Pferdefleisch, ehe­mals als Arme-Leu­te-Essen geringgeachtet, als Spe­zi­a­li­tät ver­kauft.
────────────────────────.
(Kollege KrassNick hat übrigens mal hieramts einen launigen Vers über den Pepi­ha­cker vulgo Gigerer gereimt:)
    Für's Pferd ist's ein für allemal,
    was es zur Lebzeit war, egal:
    Ob Rennpferd, Ackergaul, Fiaker -
    am Ende geht's zum Pepihacker.
    Ob Zirkusross, ob Lippizaner,
    am letzten Weg vorbei kommt kaner:
    Dem Weg, der zu der Stätte führt,
    wo Huftier wird zu Brät faschiert
    und transformiert, man ahnt's indes,
    vom Gigerer zum Leberkäs.
(© mit freundl. Genehmigung M. Krassnig)

Branntweiner


Ein Beitrag zum Erzählprojekt, welches Kollege Tri­the­mi­us in seinem Teestübchen ausgerufen hat: »Die Läden meiner Kind­heit. Ein lite­ra­ri­scher Ausflug in eine ver­sun­ke­ne All­tagskultur«

─────────────────────────────────────────────
.
Branntweiner, vulgo Brandineser, gab es ehemals in Wien an jeder zweiten Ecke, heutzutags gibts nur mehr ganz we­nige, die letzten werden bald ausgestorben sein. Die Branntwein­schen­ken nann­ten sich hoch­tra­bend »Tee ū. Likörstube«, die Aus­schank­li­zenz zur Branntweiner-Kon­zes­si­on war ur­sprüng­lich auf (auch selber her­ge­stell­te) Spirituosen beschränkt: offenes Bier & Wein durf­ten nicht aus­ge­schenkt, warme Speisen keine angeboten werden.
Jeder Branntweiner hatte die gleiche Vitrine mit dem gleichen Standardsortiment auf der Budel stehen: ein hundertjähriges hartgekochtes Ei, ein Packerl Manner-Schnitten, eine Dose Sar­dellen­ringerl. Keiner bestellte jemals das harte Ei oder die Sardellenringerl, wahrscheinlich über­nahm es jeder Branntweiner mit der Geschäftsausstattung vom jeweiligen Vorgänger und der letzte nimmts ins Grab mit.
Eine populäre Wiener Branntweinstube führte seinerzeit auch »Der starke Pepi« Steinbach, ehe­mals vielfacher Weltrekordmeister im Gewichtheben.


.
Auch in Neulengbach gab es früher einen Branntweiner, den Ondra in der Wie­ner­straße an der Hechtlbrücke. Schräg visàvis lag (und liegt freilich immer noch dort ;) der Neulengbacher Friedhof, und morgens pflegten u.a. der Totengraber und seine Gehilfen in ihren schwarzen Kitteln und Gummistiefeln beim Ondra ein­zu­keh­ren um sich für ihr Tagwerk zu stärken, und mittags und abends wie­der­um um ihr tagsüber einvernahmtes Trinkgeld hin­zu­tra­gen.

Als Kindern wurde uns manchmal, wenn unerwartet Besuch kam, aufgetragen Sodawasser zu holen. Die Erwachsenen spritzten ihren Wein damit, und auch die Kinder kriegten zu solchen Anlässen ihr Himbeerwasser mit Soda, was es für gewöhnlich nur mit Leitungswasser gab. Mit pein­li­cher Achtsamkeit, sie nicht fal­len zu lassen, trugen wir die Si­phonflasche aus Glas (Abb. rechts) über die Hechtl­brücke, um sie drüben beim Ondra gegen eine ge­füll­te ein­zu­tau­schen. (Mitt­ler­weile wurden Häuser samt Ge­schäfts­lo­ka­len dort pla­niert und eine breite Schneise für die Durchzugsstraße quer durch den Orts­kern ge­schla­gen, wo der Haupt­ver­kehr un­ab­läs­sig vor­über­bret­tert – heute fiele es wohl kei­nen Eltern mehr ein, kleine Knirpse mut­ter­see­len­allein los­zu­schi­cken und sie un­be­gleitet über­que­ren zu lassen.)
Das Pfand für die Sodawasserflasche kostete 2 Schilling, der Aufpreis für eine gefüllte 50 Gro­schen: die Leerflasche war somit wesentlich kostbarer als der Inhalt, daher unsere gebotene Vor­sicht beim hin- und heimtragen.
Die teils recht illustren Typen, welche beim Branntweiner Ondra als Stammpublikum ver­kehr­ten, stellten für uns Kinder stets ein Faszinosum dar, und öfters spendierte uns einer von de­nen in schnapsseliger Spenderlaune eine der hundertjährigen, unter der Stanniolfolie längst weiß­lich angelaufenen kleinen Bensdorp-Scho­ko­la­den, welche in der mit Lurchfilz (© Kol­le­gin Etosha) patinierten Vitrine auf der Schank­bu­del auslagen.

18. Oktober: »Männer, die auf Krädern grüßen«

Der ÖAMTC ist als Nachfolgeverein des Oesterreichischen Automobil-Clubs einer der ältesten und heute mit beinah zwei Millionen Mitgliedern der siebentgrößte Auto­mobilclub der Welt.

Heute vor 62 Jahren, am 18. Oktober 1954, er­folgte die erstmalige Ausfahrt der ÖAMTC-Pan­nen­hilfefahrer, auf Mo­tor­rad-Bei­wa­gengespannen worin sie ihr Werkzeug mit sich führten.

Auslösend für die Idee zur Gründung eines mo­to­ri­sier­ten Pan­nen­diens­tes war damals ein Fischhändler, der seine Ware im Bei­wagen eines alten Krads auslieferte und an einem heißen Sommertag, um Hilfe an­su­chend, zu Fuß zur Club­werk­statt kam. Sein Motorrad hatte unterwegs ge­streikt und der Fisch­transport drohte in der Hitze zu ver­der­ben. Also machte sich ein Clubmechaniker mit seinem Pri­vat­auto­mo­bil auf den Weg, und es gelang das liegengebliebene Mo­tor­rad des Fisch­händ­lers wieder flott­zu­machen.

Zu den ersten Pannendienstfahrern, die wegen ihres »fliegenden« Re­pa­ra­tur­diens­tes so­wie der gelben Lackierung ihrer Fahrzeuge bald »Gelbe Engel« genannt wurden, gehörte da­zu­mals auch mein Schwiegervater, der beim ÖAMTC eine Lehre zum Auto­mo­bil-Me­cha­ni­ker ge­macht hatte. Einmal führte ihn sein Beruf zu einem Gastspiel in der Film­branche.

Die ÖAMTC-Pannenfahrer patrouillier­ten anfangs auf fixen Routen auf den meist­be­fahrenen Bun­des­straßen hin & her (damals gab es in Österreich noch keine Autobahn) und hielten Aus­schau nach Automobilisten, die zufällig irgendwo mit einer Panne liegengeblieben waren. War kein solcher anzutreffen, stell­ten sie sich irgendwo entlang der Strecke in gut sichtbarer War­te­po­si­tion auf und warteten darauf, ob nicht zufällig einer vorbeikam, der ihnen mit­teil­te dass er zu­fällig einen an­ge­troffen hätte, der irgendwo mit einer Panne liegengeblieben war.
Weiters hatten die Pannenfahrer die strikte Order, jeden, wiederhole: jeden vorüberfah­ren­den Autofahrer durch Salutieren zu grüßen, wie es mein Schwiegervater hier auf dem Foto de­mon­striert.
Freilich fuhren dazumals in einer Stunde grad soviel Autos vorüber wie heute in einer Minute. Man stelle sich vor, einer müsse heutzutags an einer Hauptverkehrsstraße jedem vor­bei­fah­ren­den Autofahrer salutieren – der täte wohl einen gehörigen Krampf im Arm kriegen ;)

Ab 1959 wurden die Beiwagen-Motorräder sukzessive außer Dienst gestellt und durch vier­räd­ri­ge Pannenhilfe-Fahrzeuge ersetzt: Steyr-Puch 500, die le­gen­dä­ren gelben »Renn­sem­meln«. (Mein Schwiegervater nannte sie »Regen­pe­le­ri­ne mit Lenkrad«.)

2. September

Heute vor 122 Jahren erblickte im galizischen Brody (heute Ukraine) der große öster­rei­chi­sche Schriftsteller Joseph Roth (1894-1939) das Licht der k. & k. Donau­mo­nar­chie.

Roth war in gleichem Maße glühender Monarchist und exzessiver Alkoholiker. 1939 traf er im Exil in Paris mit Otto von Habsburg zusammen, dem Sohn des letzten Kaisers von Österreich & Königs von Ungarn. Kaisersohn Otto war darüber besorgt, dass der halt­lose Alkoholkonsum den großen Dichter über kurz oder lang zu Tode bringen würde, deshalb ließ er ihn vor sich antreten und sprach ein Machtwort: in scharfem Ton befahl er Roth, augenblicklich mit dem Trinken aufzuhören.
Roth schlug die Hacken zusammen und rief: »Jawoll, Majestät!« – und rührte fortan keinen Tropfen Alkohol mehr an.
Kurz darauf starb er. Todesursache war der abrupte Alkoholentzug.

Etymologisches

Aus der Reihe: “Ösitanisch für Außerösische“
Bahöh, der = österreichisch für Krawall, Wirbel, Aufruhr, Radau, Streit;
an Botzn Bahöh mochn = viel Aufhebens, Lärm um nichts machen
a murds Bahöh = ziemlicher Tumult
.
Herleitung: Bahöl, von jiddisch Bahel, rotwelsch Balhe = Lärm, Verdruß, Streiterei; mittel­he­brä­isch behãlã = Durch­ein­ander, Entsetzen
.
(Vgl. auch: ungarisch balhé = Krawall, Stunk)
____________
[Quelle: H. Stern, Wörterbuch z. jiddischen Lehnwortschatz i. d. deutschen Dialekten].
Anmerkungen:
Ziemlich abwegig erscheint hingegen die Herleitung im DUDEN,und ist vermutlich unsinnig:
.
Ba­höl, der: großer Lärm, Tumult. Herkunft: zu mittelhochdeutsch behellen = über etwas hi­naus tönen, zu: hellen, althochdeutsch hellan = tönen  [*]
.
Die Herleitungen von P. Wehle, Sprechen Sie Wienerisch?, beruhen zuweilen auf bloßen Mut­maßungen oder Hörensagen, wie er selbst einräumt:
.
Bahöö: Streit, Durcheinander, Lärm. Vielleicht aus dem Tschechischen, wo lt. mündlicher Mit­teilung pahel oder pahol soviel wie Krawall bedeutet; müßte Dialektwort sein, da es im Lexikon nicht aufscheint; jidd. palhe = Lärm; kommt vielleicht v. ung. páholni = prügeln;
.
Der nämliche Unsinn steht auch auf Wikipedia:
.
Bahö, alternative Schreibweise: Bahöl. Herkunft aus tschechisch bahol = Krawall, ungarisch páholni = prügeln;  jiddisch palhe = Lärm.  [*]
.
(Freilich hätte sich in Zeiten des Internet rasch herausfinden lassen, dass es das Wort »bahol« im Tschechischen tatsächlich nicht gibt.)

27. August – Linguistisches

Aus der Reihe: “Ösitanisch für Außerösische“

Gerhard Berger vulgo Hättiwari hat heute Geburtstag, der »personifizierte Kon­junk­tivus Aus­triacus«, wie ihn Kollegin Thera hieramts trefflich tituliert.

Hättiwari (=“Hätte ich, dann wäre ich“) Berger ist bekanntlich Tiroler, und freilich unterschei­den sich die Flexionssuffixe beim Konjunktiv im Südmittel- sowie Süd­bairischen mitunter er­heb­lich vom Ost­mit­telbairischen, d.h. also:
.Waradara Gscheada, haßada Hädadiwaradi.*)
*) (Übers. f. Außerösische:
.....»Wäre er Niederösterreicher, hieße er “Hätterte ich, dann wärerte ich“.«)

22. August – Die Eroberung Venedigs

Heute vor 167 Jahren, am 22. August 1849, wurde die Republik Venedig nach achtwöchiger Seeblockade durch die k.u.k. Kriegsmarine von den Österreichern erobert.
Mittlerweile brauchen sich die Venezianer vor der ösitanischen Kriegsmarine nimmer fürch­ten, und können beruhigt sein.

Österreich – Schweiz 7:5

Heute vor 62 Jahren, am 26. Juni 1954, fand die sogenannte »Hitzeschlacht von Lausanne« statt, nämlich das Viertelfinalspiel Österreich  Schweiz, welches als WM-End­run­denspiel mit den meisten Toren in die Fußballgeschichte einging.

Im Stadion Olympique in Lausanne hatte es 40°C im Schatten, und der öster­rei­chi­sche Tor­mann Kurt Schmied erlitt bereits in der ersten Viertelstunde einen Hitzekoller und taumelte ori­en­tie­rungs­los vor seinem Tor hin und her, worauf die Schweizer binnen zehn Minuten drei Tore schossen. Da die Regel damals nicht erlaubte den Torhüter auszuwechseln, musste der Mann­schaftsmasseur hinter dem österreichischen Tor Aufstellung nehmen um den weg­ge­tre­te­nen Schmied während des restlichen Spiels durch Zurufe zu di­ri­gie­ren. Dennoch gelang es den Öster­reichern, binnen weiterer zehn Minuten fünf Gegentore zu schießen, sodass sie nach einem Anschlusstreffer der Schweizer zur Halbzeit mit 5:4 führten. Auch in der zweiten Spiel­hälfte blieben die Österreicher trotz ihres faktisch abwesenden Schlussmannes do­mi­nant, und so endete das Spiel mit einem 7:5-Sieg und dem bis heute be­ste­henden Rekord von zwölf Toren. Tormann Schmied konnte sich nach dem Spiel an nichts mehr erinnern, Öster­reich er­reich­te bei der WM 1954 den dritten Platz.
Heutzutage pflegt Österreich für gewöhnlich nimmer so hoch zu gewinnen.


(Lausanne 1954: Schweizer links, Österreicher v. rechts: Hanappi, Stojaspal, A.Körner, Koller, Wagner, Probst, Bar­schandt, R.Körner, Happel, Schmied, Ocwirk.)

Der halbe Präsident

Paul Watzlawick erzählt in Anleitung zum Unglücklichsein die Geschichte von der Mutter, die ihrem Sohn zwei Kra­wat­ten schenkt. Als er sie das nächstemal besucht, trägt er eine davon, aber die Mutter sagt gekränkt: »Ach, die andere gefällt dir wohl nicht.«
.
Weil die Hälfte der Österreicher Van der Bellen gewählt hat, macht Österreichs bedeutendstes Volksinformationsorgan mit dem saudummen Titel auf: »Der halbe Präsident« und konstatiert, die andere Hälfte lehne ihn als Präsident ab.
.
Das ist die gleiche Art saudummer »Äpfel & Bana­nen«-Ma­the­ma­tik, wie sie uns von Österreichs auf­la­genstärkster Ver­schenkpostille vorgerechnet wird: wenn sich 50 Prozent der Öster­reicher auf die Frage, ob sie lieber Äpfel oder Bananen mögen, für Bananen entscheiden, daraus das Resultat zu kon­struieren, die Hälfte der Österreicher »lehnt Äpfel ab«.

Der Amtsweg ist das Ziel.

Parteienverkehr

Ungefähr...
Lo - Sa, 12:01
...für "Flachgeistig"?
Gastleser (Gast) - Fr, 17:13
Wofür das...
boomerang - Fr, 13:16
"Wer suchet,...
Moonbrother - Do, 11:19
Die Verwendung...
Shhhhh - Do, 07:24

Amtsverkehr


Postamt

xml version of this page

Fundamt

Salzamt

mail@noehrig.at


30 Tage um die Welt
Amtsartiges
Apostrophisches
Aufgelesenes
Außerösisches
Feminologisches
Filmosophisches
Illustriertes
Kalendarisches
Mischkulantes
Nominelles
Nostalgisches
Ösitanisches
Redensartiges
Versifiziertes
Wissenswertes
Profil
Abmelden
Weblog abonnieren